Im Juni: Ein erster Blick in Bayerns neues, 70 Millionen Euro teures „Gedächtnis“

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Regensburg – Am 9. und 10. Juni haben Besucher erstmals die Möglichkeit, das neue „Museum der Bayerischen Geschichte“ in Regensburg von innen zu erleben. Ursprünglich sollte das rund 70 Millionen Euro teure „Gedächtnis“ Bayerns zum 100. Geburtstag des Freistaats im Juni dieses Jahres vollständig eröffnen. Allerdings verzögerte ein Brand in der Bavariathek – dort soll die Historie digital erlebbar werden – die Bauarbeiten.  Begehbar sein wird deshalb vorerst nur das Foyer. Die Dauerausstellung zeigt das Museum am Regensburger Donaumarkt dort nach Worten von Leiter Richard Loibl in einer dreidimensionalen Animation. Diese soll ein Vorgeschmack sein auf die nun für 2019 geplante Eröffnung. Das Foto zeigt eine Luftaufnahme des Gebäudes aus dem vergangenen Herbst.

 

Foto: obx-news/Haus der Bayerischen Geschichte/Stefan Satzl

 

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