Wenn Gäste zu „Glasmagiern“ werden

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Regensburg – Glas ist heute in Ostbayern der „Baustoff“ einer beispiellosen Urlaubs-Erlebniswelt: der 250 Kilometer langen Glasstraße. Auf der faszinierenden Reise durch die filigrane Welt des Zerbrechlichen können Urlauber den „Glasmagiern“ nicht nur über die Schulter schauen, sondern immer öfter selbst das „Glück des Glasblasens“ erleben. In bereits sieben großen und kleinen Glashütten stehen Besucher unter fachmännischer Anleitung selbst am Glasofen und fertigen ihr eigenes Souvenir. Ganz nach individuellen Wünschen entstehen in wenigen Minuten einfache Objekte, die der „Glasbläser-Lehrling“ mit nach Hause mitnehmen kann. Neben den großen Glashütten Joska Bodenmais, Weinfurtner in Arnbruck, der Zwiesel Kristallglas AG und der Kristallglasmanufaktur Theresienthal in Zwiesel setzen auch die Rotwald Glashütte in Zwiesel, die Glashütte Alte Kirche in Lohberg und die Glasbläserei Schmid in Lindberg bei Zwiesel auf den neuen Urlaubsspaß.
Die Glasstraße führt von Neustadt an der Waldnaab quer durch den Oberpfälzer Wald und den Bayerischen Wald bis nach Passau. Entlang der Route reiht sich eine gläserne Attraktion an die andere: Neben den Glasmacherkursen ziehen besonders Hüttenführungen, Erlebnis-Galerien unter freiem Himmel, Museen und vor allem auch Werksverkäufe die Besucher an. Mehr Infos: www.dieglasstrasse.de

Foto: obx-news/Tourismusverband Ostbayern/Moder

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