Neu: Radkarte Bayerische Eisenstraße – Radfahren im Ruhrgebiet des Mittelalters

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Amberg – Von Pegnitz in Oberfranken bis nach Regensburg in Ostbayern wurde einst Eisenerz abgebaut. Im Mittelalter galt die Region als eines der bedeutendsten Montanreviere Europas. Heute werden die ehemaligen Eisenzentren von der Bayerischen Eisenstraße verbunden. Die rund 140 Kilometer lange historische Route durch das Ruhrgebiet des Mittelalters kann man seit neuestem auch mit dem Fahrrad erkunden. Der Radweg Bayerische Eisenstraße ist dabei nicht nur für Fans der Industriegeschichte interessant. Neben alten Bergwerken und ehemaligen Stahlwerken liegen auch einstige Hammerschlösser und barocke Klosteranlagen am Weg. Die Flusstäler von Pegnitz, Vils, Naab und Donau verzaubern mit wild- romantischen Uferlandschaften. Und mit dem Hirschwald, dem Veldensteiner Forst und wacholderbestandenen Felsenlandschaften des Bayerischen Jura hat die Bayerische Eisenstraße wahre Naturschätze zu bieten. Die Radtour ist in beide Richtungen beschildert und mit dem Logo der Bayerischen Eisenstraße markiert.
Die Radkarte Bayerische Eisenstraße mit montanhistorischen Sehenswürdigkeiten, Gastgebern und nützlichen Service-Adressen für Radurlauber ist kostenlos erhältlich unter www.amberg-sulzbacher-land.de.


Wanderer bei der Wallfahrtskirche Stettkirchen im Naturpark Hirschwald. Foto: obx-news/Landkreis Amberg-Sulzbach/Gruber

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